Angebote zu "Reit-Trense" (9 Treffer)

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Deko-Stiefel Boots
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79,95 € *
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So leicht lässt sich echtes Country-Flair in jedes Ambiente zaubern. Die hübschen Deko-Reiterstiefel sind wirklich sehr realistisch gearbeitet. Sie bestehen aus Polyresin mit einer ganz natürlich nachgebildeten Ledermaserung. Auch die Knöpfe und Reißverschluss sind ausgesprochen authentisch gestaltet. Fast möchte man hineinschlüpfen und sich auf ein Pferd schwingen. Träumen Sie hiermit vom Leben auf einem romantischen Reiterhof oder genießen sie das Flair eines edlen englischen Landsitzes. Grüne Wiesen, weite Felder und schnaubende Pferde - so einfach kann man sich einen Augenblick gedanklich aufs Land versetzen lassen. Ganz nach Dekoration lassen sich hiermit diverse Akzente kreieren. Beispielsweise zu einer Einrichtung im Country-Look sind sie besonders stilecht. An der Tür, im Flur oder vielleicht im Wohnzimmer neben dem Kamin platziert - werden Sie kreativ und schmücken Sie gekonnt Ihr Zuhause. Ergänzende Deko-Ideen könnten Elemente aus Holz, Stroh oder weitere Reiter-Accessoires wie eine Trense sein.

Anbieter: LOBERON
Stand: 27.05.2020
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ReitKultur 10
13,30 € *
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ReitKultur-Das Bookazin der klassischen ReitweisenINHALT ReitKultur 1006 PlädoyerMaul- und Anlehnungsprobleme - oft vertuscht und falsch behandelt!Maul- und Anlehnungsprobleme werden verharmlost, vertuscht und falsch behandelt. Achtet auf Pferderücken und Hinterhand, wenn ihr den Fehler sucht. Und lasst beim Korrigieren die Hände weg von Kopf und Hals, appeliert Klassik-Ausbilderin Anja Beran.14 10FAQs...zur Zäumung nach der klassischen Reitvorschrift von 1912Eine Fülle an Gebissen wird als Mittel zum Zweck des reiterlichen Erfolgs angepriesen. Damit zäumt man allerdings das Pferd von hinten auf und bereitet ihm Probleme, kritisieren Bianca Rieskamp und Gert Schwabl von Gordon das moderne Aufrüsten.18 Klasik im BücherschrankBaucher und Fillis: Zwei Wege von der Hand zum MaulRund ums Pferdemaul positionieren sich die Klassiker in Sibylle Wiemers Recherche historisch auf zwei Seiten: Die einen möchten das Maul des Pferdes in Frieden lassen. Die anderen erkennen im Maul den Schlüssel, um ins Haus der Reitkunst zu gelangen.22 Biografie"Wir bieten dem Pferd fortwährend Abrüstung an"Mit dem Mut der Ritter, der Energie der Westernreiter und der Zähigkeit der Berberkrieger streitet das Ehepaar Krischke für klassische Ausbildung aller Pferderassen von Bosal bis Stange. Ana Springfeldt besucht sie in der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg.34 ReitKultur schafft WissenSo wirken Kappzaum und Gebiss auf den KörperIn der Glaubensfrage um die richtige Zäumung entscheidet anatomisches und biomechanisches Wissen. Und: Ist eine Zäumung wirklich so wichtig, wo doch jede klassische Reitweise anstrebt, das Pferd zügelunabhängig zu schulen? Stefanie Niggemeier über den Kreislauf von Zungenbein bis Huflederhaut.44 Kolumne "klassisch gesund reiten".Warum Reithalfter viel schaden und selten nutzenMaul fest zuschnallen und gut sieht es aus: Diese gängige Praxis auf Turnieren kritisiert Dr. Kathrin Kienapfel-Henseleit. Sie stellt dar, warum dieMaultätigkeit ein Zeichen für feines Reiten ist und auf keinen Fall un-terbunden werden darf.48 PsycholgieSchau mir genau ins GesichtKauen, Zähneklappern, Kiefer anspannen: Dr. Vivian Gabor interpretiert das Gesicht als Gradmesser, in welchem emotionalen Zustand sich unser Pferd gerade befindet. Wer genau hinschaut und -hört, bekommt Feedback zu Gebisseinwirkung oder Trainingsreizen.52 MeisterlehreDer Königsweg von der Trense zur KandareBremsen, Lenken, Beizäumen? Ein Gebiss kann weit mehr als nur das. Ausbilder Eberhard Weiß setzt Trense und Kandare zum Geraderichten und Versammeln ein. Er erschließt sich damit den Zugang zu Pferderücken und Hanken - aber nie mit doppelt gebrochenem Gebiss.57 Tradition trifft InnovationAller guten Dinge ... sind 3Moderne Klassiker für Pferd und Reiter, welche die Reitkultur fördern.58 Alte Meister, forsche GeisterZäumen auf den Zahn gefühlt: Qual oder HilfeWarum benutzten Reiter vor 500 Jahren andere Gebisse als heute? Waren sie Tierquäler, die mit Stangen am Kiefer säbelten? Oder können wir einige ihrer Erkenntnisse nutzen? Pferdewissenschaftlerin Diana Krischke studiert die alten Meister und probiert selbst.70 Reit-PraxisIm Dialog mit der ReiterhandAbkauen und Biegen sind erste Handreichungen, mit denen Pferde nach der Ecole de Légèreté im Maul mobilisiert werden. Ist der Unterkiefer gesprächsbereit, breitet sich Entspannung aus. Die Übungsmethodik verdanken wir François Baucher; Irene Boss stellt sie vor.74 WeitblickWann sind wir reif für die Kandare...und wie hilft sie uns auf dem Weg vom Krieg zur Kunst? Der Ingenieur und Pferdeausbilder Fritz Stahlecker hat sich mit Physik, Fehlannahmen und Fakten dieses zweischneidigen Instruments beschäftigt. Und fand, wie man sie kunstvoll abwandelt und gewaltfrei einsetzt.80 MeisterklasseEin ritterlicher Verfechter der StangeSeinem

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
15,90 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammengeschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nen-nen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultä-tigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
16,40 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammengeschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nen-nen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultä-tigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
21,90 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen. Neu in der LPO 2018 Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubt Ab 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen. Ausrüstungsbeschränkungen Änderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden. Diverse neue Springprüfungen und mehr Auch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M** für sechs- und siebenjährige Pferde. Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviert Durfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden. Aus dem Inhalt: . Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport . Rechtsordnung . Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
22,60 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen. Neu in der LPO 2018 Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubt Ab 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen. Ausrüstungsbeschränkungen Änderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden. Diverse neue Springprüfungen und mehr Auch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M** für sechs- und siebenjährige Pferde. Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviert Durfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden. Aus dem Inhalt: . Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport . Rechtsordnung . Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammengeschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nen-nen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultä-tigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

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